Inkasso einfach erklärt

Inkasso bedeutet nichts anderes, als offene und überfällige Forderungen professionell einzutreiben. Wenn Kunden nicht zahlen, übernehmen wir für Sie den gesamten Prozess – von der ersten Mahnung bis zur erfolgreichen Durchsetzung Ihrer Forderung.

Inkasso einfach Erklärt

Entscheidungshilfe Inkasso-Flat24.de

Inkasso ist der professionelle Einzug offener Forderungen gegenüber säumigen Schuldnern. Im Video sehen Sie, wie Inkasso-Flat24.de diesen Prozess für Sie übernimmt – von der ersten Mahnung über das gerichtliche Mahnverfahren bis zur Zwangsvollstreckung. Das Besondere: Mit der Inkasso Flatrate tragen Sie dabei kein wirtschaftliches Risiko. Für einen festen Monatsbetrag von 49 € kümmern wir uns um alle Ihre offenen Forderungen – ohne Mengenbegrenzung und ohne versteckte Kosten.

FAQ: Inkasso einfach erklärt

Was ist Inkasso und was macht ein Inkassobüro?

Inkasso bezeichnet das professionelle Einziehen offener und überfälliger Geldforderungen. Ein Inkassobüro wird vom Gläubiger – also dem Unternehmen oder der Person, der Geld geschuldet wird – beauftragt, diese Forderung gegenüber dem Schuldner durchzusetzen. Das umfasst schriftliche Mahnungen, die Einleitung gerichtlicher Verfahren und im Ernstfall die Zwangsvollstreckung.

Ja. Inkasso ist in Deutschland gesetzlich geregelt und vollkommen legal. Inkassounternehmen benötigen eine Zulassung nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) und unterliegen strengen gesetzlichen Vorgaben. Inkasso-Flat24.de wird betrieben durch die evocate – Inkasso GmbH, die als registriertes Inkassounternehmen zugelassen und mehrfach zertifiziert ist.

Ein zugelassenes Inkassobüro darf Forderungen schriftlich und telefonisch anmahnen, gerichtliche Mahnverfahren einleiten, Vollstreckungsbescheide beantragen und Zwangsvollstreckungsmaßnahmen wie Konto- oder Lohnpfändungen durchführen. Was es nicht darf: Schuldner unter Druck setzen, falsche Informationen übermitteln oder überhöhte Gebühren verlangen. Die gesetzlichen Grenzen sind durch das RDG und das Inkassokosten-Begrenzungsgesetz klar definiert.

Sie sollten den Brief nicht ignorieren. Prüfen Sie zunächst, ob die Forderung berechtigt ist. Ist sie es, empfiehlt sich eine zeitnahe Reaktion – entweder durch Zahlung oder durch das Angebot einer Ratenzahlungsvereinbarung. Ist die Forderung unberechtigt, können Sie der Forderung schriftlich widersprechen. Untätigkeit kann dazu führen, dass ein gerichtliches Mahnverfahren eingeleitet wird.

Eine Mahnung ist ein außergerichtliches Schreiben, mit dem der Gläubiger den Schuldner zur Zahlung auffordert. Sie hat keine unmittelbaren rechtlichen Konsequenzen, ist aber Voraussetzung für den nächsten Schritt. Ein Mahnbescheid hingegen ist ein gerichtliches Dokument, das beim zuständigen Mahngericht beantragt wird. Widerspricht der Schuldner nicht, wird daraus ein Vollstreckungsbescheid – die Grundlage für die Zwangsvollstreckung.

Die reguläre Verjährungsfrist für Geldforderungen beträgt in Deutschland drei Jahre, beginnend mit dem Ende des Jahres, in dem die Forderung entstanden ist. Wird jedoch ein gerichtlicher Titel erwirkt – etwa ein Vollstreckungsbescheid – verlängert sich die Verjährungsfrist auf 30 Jahre. Genau deshalb lohnt es sich, Forderungen frühzeitig professionell zu verfolgen.